{"id":902,"date":"2015-02-09T11:15:40","date_gmt":"2015-02-09T09:15:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.estetalschule.de\/wordpress\/?p=902"},"modified":"2015-02-08T22:18:30","modified_gmt":"2015-02-08T20:18:30","slug":"projekt-schnulleralarm","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.estetalschule.de\/wordpress\/projekt-schnulleralarm\/","title":{"rendered":"Projekt &#8222;Schnulleralarm&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>\n\t<a href=\"http:\/\/www.estetalschule.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Schnulleralarm_web.jpg\" rel=\"\" style=\"\" target=\"\" title=\"\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Schnulleralarm_web\" class=\"size-medium wp-image-901 alignright\" height=\"225\" src=\"http:\/\/www.estetalschule.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Schnulleralarm_web-300x225.jpg\" style=\"\" title=\"\" width=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.estetalschule.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Schnulleralarm_web-300x225.jpg 300w, http:\/\/www.estetalschule.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/02\/Schnulleralarm_web.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a>Sechs Sch&uuml;lerinnen unserer 10. Klassen haben sich getraut, Mutter auf Zeit zu sein. Vier Tage und drei N&auml;chte lang waren die 15- und 16-j&auml;hrigen M&auml;dchen f&uuml;r das Wohlergehen von Puppen verantwortlich, deren realtit&auml;snahen Bed&uuml;rfnisse es rund um die Uhr zu befriedigen galt.\n<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>\n\tMit Hilfe eines elektronischen Armbandes erkennen die S&auml;uglingssimulatoren ihre Bezugsperson, der sie vor allem kurze N&auml;chte bescherten. Denn diese Babypuppen wollen ebenso umsorgt werden wie kleine Menschenkinder. Klappt es nicht mit dem F&uuml;ttern, Windeln und Wiegen, machen die Babyattrappen, die atmen, husten, sich verschlucken und B&auml;ucherchen machen k&ouml;nnen, mit Weinen oder lautem Geschrei auf sich aufmerksam. Keine leichte Aufgabe also, der sich die Zehntkl&auml;sslerinnen beim &quot;Schulleralarm&quot; freiwillig stellten.\n<\/p>\n<p>\n\tInitiatoren dieses Projektes ist das Diakonische Werk Winsen. Die Sozialp&auml;dagoginnen Coralie Graffelmann und Roswitha Schmehl brachten die 3,5 kg schweren Simulatoren an die Estetalschule. Sie standen in Krisensituationen den M&auml;dchen tags und nahcts am Notfalltelefon zur Verf&uuml;gung.\n<\/p>\n<p>\n\tDass sie sich rund um die Uhr um die Babypuppen k&uuml;mmern mussten, hat die Sch&uuml;lerinnen vielmehr erfahren lassen, was es hei&szlig;t, sich um ein Kind zu k&uuml;mmern. Sie kamen daher schnell zu dem Res&uuml;m&eacute;e, es nicht auf die leichte Schulter zu nehmen, ein Kind zu bekommen, da es sehr viel Selbstbewusstsein und Disziplin bedeute. Neben den anstrengenden N&auml;chten galt es auch es auszuhalten, wenn die &Uuml;bungspuppen in der &Ouml;ffentlichkeit schrien.\n<\/p>\n<p>\n\tW&auml;hrend des Schnulleralarms durften die M&uuml;tter auf Zeit ihre Kinder einen Tag mit in den Unterricht nehmen. An einem der Projekttage informierte eine Hebamme die Sch&uuml;lerinnen &uuml;ber Schwangerschaft und geburt, auch das Thema Verh&uuml;tung kam nicht zu kurz.\n<\/p>\n<p>\n\tDie Teilnahme an so einem Projekt, das eine Vorbereitung f&uuml;r das sp&auml;tere Leben darstellt, soll den Sch&uuml;lerinnen helfen, sich vor einer Schwangerschaft im jugendlichen Alter zu sch&uuml;tzen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sechs Sch&uuml;lerinnen unserer 10. Klassen haben sich getraut, Mutter auf Zeit zu sein. 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